Und eine purpurrote pralle eichel gleitet
in dir ein und aus.
Und mit jedem drängen
weitet's dich,
da wo du bist am engsten.
Enger schließt sich dieser ring
um meinen schaft
bei jedem schub.
Gleiten spürst du jeden millimeter
ein und aus
die eichel dick und heiß.
Ich spür dich sehnen
nach mehr tiefe,
doch ich liebe zu verweilen
an der enge ein und aus.
Und aus meinen augen
sticht ein blick wie dschingis khan
in deine......
Rammen tu ich jetzt die volle länge
tief in dich!
Und dieser stoß
durchbohrt dich bis ans herz!
Ich spür dich winden, bäumen
und nun schießt
aus meinen tiefsten tiefen,
brennendheiß der saft
durch meine enge röhre.
Und in deinen tiefen
explodiere ich
OOOHHHHHHHHHHHHHHHHH
Zwischen deine beiden heissen lippen
gleitet breit
die zunge, die bereit
zu trinken deinen saft.
Sie schiebt sich laaaangsam tiefer,
kreist in dir
und langsam rückt sie vor, dorthin
wo einsam deine kleine spitze wächst .
Und wie ein übermütiger kleiner junge
übern hügel weissen schnee's
da rutscht sie drüber immer wieder
vor, zurück
und vor, zurück
und vor, zurück
und zuck, und zuck, und zuck, und zuck
das macht mich wild!
ich will daß dieses heiss' gefühl
von deinen zehen
wächst dorthin,
wo deine kopfhaar
sich nun sträuben voller lust
Ich hör nicht auf
ich lass nicht locker!
Tiefer stoß ich meine zunge
in den zuckend heißen spalt,
und streich entlang die heissen lippen .
Mit beiden armen halte ich
umklammert deine hüften,
meine lippen press ich auf die deinen.
Mehr will ich von deinem saft
und ich will dich weiter spüren
bäumen unter mir.
Rasen sollen deine adern,
kochen soll das blut in dir,
kommen solls dir
immer wieder,
bis dir schwinden deine sinne
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