Regenzauber (von kleinehexe)



Mistwetter, elendes!“, fluchte er vor sich hin. Mit hochgezogenen Schultern stapfte er durchs Unterholz. Er hatte sich weiter vom Wagen entfernt als er dachte. Ein flüchtiger Blick auf die Uhr sagte ihm, das er seit 3 Stunden im Wald umherlief.

Aber er war so wütend gewesen vorhin, das er sich hatte abreagieren wollen, allerdings war der Regen dabei nicht grade dienlich.
„Du Trottel musst natürlich das Jackett im Wagen lassen und im April stundenlang durch den Wald jagen.“, schimpfte er. Es war nicht kalt, aber er war mittlerweile bis auf die Haut durchnässt, das Hemd klebte ihm am Körper, und der Regen ran ihm von den Haaren in den Kragen.
„Es ist doch zum...“, er stutzte.
Vor ihm lag eine kleine Lichtung, träumte er...?
Verwundert ließ er den Zweig los, den er gerade auf Seite gebogen hatte, um zwischen den Zweigen durch zu schlüpfen. Der Schmerz der darauf seinen Arm durchzuckte, war allerdings ziemlich real.
Er rührte sich nicht aber sein Herz schlug ihm bis zum Hals....seinen Augen bot sich ein faszinierendes Schauspiel.

Nur einige Schritte von ihm entfernt stand eine junge Frau die ihr Gesicht und die Arme dem Aprilregen entgegenstreckte. Ihre Augen waren geschlossen sie war völlig in sich versunken. Seine Augen wanderten bewundernd über sie... ihr langes Haar hatte sie aus dem Gesicht gestrichen, regenschwer lag es auf ihrem Rücken. An ihren langen Wimpern hingen Tropfen wie kleine Perlen. Ihr schön geschwungener Mund stand leicht offenen und gelegentlich leckte sie einen Regentropfen von ihrer Oberlippe. Der Regen lief ihr in kleinen Bächen über die geröteten Wangen um dann ihren Hals zu folgen..

Ein leichter Wind kam auf, grade genug um ihn frösteln zu lassen und es regnete so stark, das er sich gelegentlich die Tropfen von den Augen wischen musste um sie betrachten zu können. Ihre leichtgeöffneten Hände hatten lange, schlanke Finger mit unlackierten Nägeln. Ein Rinnsal lief ihr von den Handflächen, die leichtgebräunten Arme herab in die weit auf die Schultern gerutschten Ärmel ihres Kleides.

Seine Augen wanderten langsam zu dem Grübchen unter ihrem Hals, jeden Zentimeter dieses unwirklichen Wesens wollte er in sich aufnehmen. Ihr weißes Kleid überließ in diesem Zustand fast nichts mehr der Phantasie. Deutlich zeichneten sich ihre festen Brüste ab, der Regen schmiegte das Kleid wie eine zweite Haut an ihre steil nach oben ragenden Brustwarzen., selbst der Nabel an ihrem wohlgeformten Bauch war deutlich zu sehen. Dunkel schimmerte ihr Schamdreieck durch den Stoff und nur die beiden leuchtend weißen Stoffstreifen auf ihren Hüften verrieten ihm, das sie einen Slip trug. Das lange Kleid schmiegte sich an ihre Beine, die nackten Füße versanken bis zu den Knöcheln im Gras.

In Gedanke strich er ihre Silhouette mit den Händen nach, jede Rundung wollte er streicheln wie es jetzt der Regen tat
Sie schien unendlich weit entfernt zu sein. Immer wieder wanderte sein Blick von ihren Nippeln zu ihrem Mund, er sehnte sich danach den Regen und ihre Lippen zu kosten....

Plötzlich schlug sie die Augen auf und sah ihn an, als ob sie gewusst habe, das er sie anstarrte. Er trat aus seiner Deckung heraus, hob die Hände bedauernd, aber als er den Mund öffnete um etwas zu sagen , trat sie auf ihn zu und legte ihm einen Finger auf den Mund. „Scht“, lächelte sie und begann ihr Kleid aufzuknöpfen, ohne den Blick von seinem abzuwenden. Sie schob sich das Kleid von den Schultern und wie von selbst rutschte der regenschwere Stoff an ihren Hüften und Beinen entlang.

Er war immer noch wie gelähmt als sie die Hände hob und anfing die Linien seines Gesichtes nach zu zeichnen. Mit dem Daumen strich sie einen tropfen von seiner Lippe um ihre Hände dann bewundernd über seinen Hals, seine Schultern und seine muskulösen Arme gleiten zu lassen. Sie knöpfte sein Hemd auf, streifte es ihm von den Schultern und beugte sich nach vorne um eine seiner Brustwarzen zu küssen.

Wie heiß ihre Lippen waren, wie zart, genießerisch.... Langsam malte sie mit ihrer Zunge heiße Spuren auf seine Haut, zärtliche Linien, verspielte kleine Kreise, seinen Hals entlang über seine Brust, wo sie vorsichtig in seine Brustwarze biss. Er brannte lichterloh vor Verlangen, längst hatte er die Augen genussvoll geschlossen um all seine Aufmerksamkeit diesem sinnlichen Gefühl zu schenken. Der kühle Regen der immer noch auf sie niederprasselte, die warme Berührung ihrer Hände, die heiße Spur die ihr Mund hinterließ und das pochen in seinen Lenden, er war wie berauscht.

Als sie seine Hose vor ihm kniend öffnete und die Tropfen auf seinen heißen Schwanz fielen, war ihm als ob sie verdampfen müssten. Er schaute auf sie herab, nasse Strähnen hingen ihr in die Stirn und er hob zögernd die Hand...es war ihm als würde sie sich in Luft auflösen berühre er sie. Ganz vorsichtig strich er ihr die Strähnen aus dem Gesicht bevor er mit seiner Hand über ihre Wange strich, sie unter ihr Kinn legte und sie sanft zu sich hochzog.

Er hielt sie etwas von sich weg um den Anblick zu genießen, wie der Regen ihre nackte Haut streichelte, seine Finger glitten die Bäche entlang die ihr über die Haut flossen. Langsam beugte er sich vor , streckte die Zunge heraus, um die Tropfen die von ihren steifen Nippeln fielen auf zu fangen. Nie hatte er etwas köstlicheres geschmeckt. Seine Hände legten sich um ihre Brüste, fasziniert betrachtete er wie das Wasser von ihrer Haut sich mit dem auf seiner vermischte und zwischen seinen Fingern hervorquoll. Endlich legte er seine Lippen auf ihre Brust und spürte wie ihre Nippel unter seiner Zunge noch härter wurden. Leise stöhnte sie auf als er mit Zunge ihren Bauch entlang glitt, sich hinkniete um ihr mit beiden Händen sanft den Slip von den Hüften zu streichen.

Sie glitt zu ihm herab und nahm sein Gesicht in beide Hände. Seine Augen wanderten von ihren funkelnden Augen, über ihren leichtgeöffneten Mund, mit den schön geschwungenen, zartroten Lippen, während seine Hände ihre Taille umfassten...es schien eine Ewigkeit zu dauern bis ihre Lippen auf seine trafen.

Ihr Kuss war sanft und doch fordernd, ihre Zunge suchte seine die sich zärtlich an sie schmiegte und während ihre Zungen den Mund des Anderen erforschten, entledigte er sich seiner restlichen Kleidung. Ohne jede Eile strich sie mit den Fingerkuppen über seinen Bauch, glitt über seinen Oberschenkel bis zum Knie um an der Innenseite seines Beines wieder nach oben zu wandern. Sanft legte sie ihre Hand auf seinen prall gefüllten Sack und schloss ihre Finger um ihn. Seine Hand glitten ihre Scham entlang und sie öffnete leicht die Beine um ihm Zutritt zu ihrer feuchten Höhle zu gewähren, feucht und heiß umschloss sie seinen Finger und stöhnte auf.

Ohne Scheu stand sie auf , sah ihm in die Augen und setzte sich auf ihn. Ganz langsam nahm sie seinen Schwanz in sich auf, um sich mit einem kurzen Aufschrei ganz herab zu lassen. Er umfasste ihr Hüften während sie sich ihrem Höhepunkt entgegen schaukelte. Immer heftiger wurde ihr Atmen und als sie mit kleinen spitzen Schreien zum Höhepunkt kam und noch enger wurde, war es mit seiner Beherrschung vorbei. Laut stöhnend pumpte er seine heiße Glut in sie hinein.

Erst als sein Herzschlag sich beruhigt hatte und sie neben ihn glitt, um sich im Gras in seinen Arm zu schmiegen, nahm er wahr das die Regenwolken weitergezogen waren und die Sonne warm auf sie herunterschien. Überwältigt von dem was er gerade erlebt hatte, sanft gestreichelt von den Sonnenstrahlen, zog er sie an sich und schlief ein......

Als er erwachte, war er allein

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