suche nicht mehr,
fühlst Du mich doch längst...
geschlossen die Augen
wirst du mich sehen...
so wie ich dich sehen kann
bist du immer da
....in mir....
mit keuchenden Lauten... spürst du,
wie die Nacht hereinbricht und die Begierde,
die nach dir greift.
Sehnsucht, die langsam dunkel
in deinen Atem tropft
fühlst du imaginäre Qualen...
rufen den Instinkt hervor, die Gier
zu stillen, die die Dunkelheit offenbart.
heulst du den Mond an,
animalisch, berauscht von der Tiefe die
deinem Drängen nicht nachgeben kann...
So hoffst du auf den Morgen,
der dich erlöst von schreienden Schatten
meiner Lust...
bis das Morgenlicht dich und mich
erneut vereint.
Gedicht verschicken
Angelmoons Homepage